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Die Atlantische Akademie dokumentiert in unregelmäßigen Abständen in der Reihe „Atlantische Texte" besonders interessante Tagungen und Vorträge.
Das Ziel der „Atlantischen Texte" ist, wichtige und wegweisende Gedanken über die atlantischen Beziehungen und ihre geistigen, wirtschaftlichen und politischen Grundlagen zu dokumentieren und in die Diskussion und das Räsonnement eines breiteren Publikums wissenschaftlich und politisch Interessierter einzuspeisen.
Damit ergänzen die „Atlantischen Texte" die Arbeit der Atlantischen Akademie. Ziel ist die Pflege und Vertiefung eines öffentlichen Bewußtseins von dem „common ground", auf dem die Demokratien der atlantischen Welt wachsen, aber auch der „common challenges", die in den Zeiten eines tiefgreifenden Umbruchs auf die Menschen in den westlichen Gesellschaften zukommen. Diese Herausforderungen zu meistern wird es mutiger Standortbestimmungen, origineller Anstöße in Theorie und Praxis und nicht zuletzt eines gerüttelten Maßes an „common sense" bedürfen. Die „Atlantischen Texte" wollen dabei als Forum ihren Beitrag leisten.
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